Über uns

Vorstellung der Mitarbeiter

Ruth Schenk-Notter

Mein Traumberuf Floristik habe ich nicht realisiert, stattdessen bin ich Pflegefachfrau und Sozialarbeiterin geworden. Im Hause Hebron bin ich für Betreuung und Hauswirtschaft verantwortlich. Neben meiner Teilzeitarbeit in der Klinik Münsterlingen bin ich oft im Garten anzutreffen. Ich liebe Kaffeepausen im Sonnenschein und Reisen nach Lateinamerika. Mich motiviert zu erleben wie Menschen ihre Ressourcen für sich und andere nutzen.

Adrian Schenk

Ich bin der Allrounder der Truppe – Teilzeit natürlich. Ich springe dort ein, wo Not am Mann oder Frau ist. Im Haus bin ich für die Administration und den baulichen Unterhalt verantwortlich. Mein Hobby ist geniessen – Filme, Essen, Reisen, Motorradfahren, Wandern, usw.!  Speziell geniesse ich es, wenn Menschen sich entfalten und ihr Potential Schritt für Schritt entdecken und entwickeln!

Anita Bratschi

Das hätte ich mir früher nie vorstellen können……..????
Dass ich mich je mit Farbe und Pinsel so intensiv und mit Begeisterung beschäftigen würde.
Nach einer ca. 2-jährigen Pause bin ich wieder als Mitarbeiterin ins Hebron zurückgekehrt.
Schon seit einigen Jahrzehnten arbeite ich (immer noch mit Freude) als MPA und bin zurzeit in Ausbildung für Maltherapie.
Ich bin gern mit Menschen unterwegs, sei es zu Fuss, mit dem Velo, beim Kaffee trinken, bei der Arbeit, im Austauschen, im Zuhören. Erfahren, was sie bewegt, wer sie sind, was sie bedrückt, was sie freut,  sich selber besser kennen und verstehen lernen können, das gehört zu mir.

Anina Schmocker

Seit ein paar Jahren bin ich motiviert in meinem Zweitberuf als Sozialarbeiterin tätig. Im Verein Hebron arbeite ich Teilzeit in der Betreuung und übernehme die Vertretung der Leitung Betreuung bei deren Abwesenheit. Mir gefällt die angebotene Individualität im Hause sowie der Kontakt mit den unterschiedlichen Menschen. In meiner Freizeit fasziniert mich das Reisen, verbunden mit dem Kennenlernen fremder Kulturen. Zudem lausche ich gerne guter Musik und geniesse die Zeit am See mit Familie und Freunden.

Geschichte

Ursula Zwahlen und Anita Bratschi gründeten 1992 mit interessierten Personen den Verein „Arbeitsgemeinschaft Hebron, Verein für ganzheitliche Lebenshilfe“.

1993 erwarb der Verein die 1718 erbaute Liegenschaft an der Hauptstrasse 46 in Erlen. Die Gründerinnen erarbeiteten ein erstes Konzept für eine Wohngemeinschaft mit Betreuung. Parallel dazu wurde im Haus renoviert. 1995 startete die erste Wohngruppe. 2000 kam Familie Gasser dazu. Zusammen mit den Gründerinnen bildeten bis 2015 die Kerngemeinschaft und lebten mit wechselnden Bewohnerinnen in einer familiären Atmosphäre zusammen. Seit 2006 „Betreuungs- und Pflegeangebot bis vier Personen“ nach den Richtlinien des DFS des Kantons Thurgau. 2014 begann eine Phase der Neuorientierung, welche zu einem Leiterwechsel führte. 2015 Startete die Wohngemeinschaft mit einem neuen Konzept unter der Leitung von Ruth und Adrian Schenk.

Verein

Der 1991 gegründete Verein bietet auf der christlichen Grundlage eine ganzheitliche Begleitung/Betreuung an. In Zusammenarbeit mit externen Fachspezialisten und den Behörden werden die Bedürfnisse und Situationen der Bewohner erfasst und die entsprechenden Massnahmen in den Alltag integriert.

Unser Ziel ist es, Menschen in einer Notsituation Unterstützung zu bieten. Konkret tun wir dies in dem wir eine Wohnmöglichkeit, Begleitung und eine Einbettung in soziale Beziehungen bieten. Unser Ziel ist es, Menschen in der Wohngemeinschaft Hebron zu fördern, so dass sie ihre Alltags-und Sozialkompetenzen erweitern. Einen grossen Wert  legen wir auf das Erweitern von Sozialkompetenzen und das (Wieder-) Erlangen der Wohnkompetenz. Wenn immer möglich soll auf ein selbständiges Wohnen hingearbeitet werden.

Das Haus Hebron finanziert sich vorwiegend durch die Erwirtschaftung aus dem Betreuungsangebots. Zusätzlich wird das Angebot durch Mittgliederbeiträge und Spenden unterstützt.

Vorstand

Präsidium

Esther Haueis
Dreispitzstrasse 4
8586 Buchackern

Telefon 071 648 26 51

Kassier

Karl Brander

Aktuar

Vakant

Interkulturalität / Sprachen

Wir sind offen für Menschen unterschiedlicher Herkunft. Auf Wunsch können die Einzelgespräche auch in Spanisch oder Englisch geführt werden.

Downloads

Internationales Essen Nov. 2017

Hier finden Sie in Kürze weitere Infos und Jahresberichte.